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Der Tag der Sachsen 2009 in Mittweida
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Ein Rückblick
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Der Tag der Sachsen fand in diesem Jahr in Mittweida statt. Mittweida war damit die 18. Austragungsstätte für das größte Fest der Sachsen seit 1992. Unseren Chor verbindet mit dieser Jahreszahl die Gründung des Chores und des Vereins. Für uns also doppelter Grund zu feiern. Natürlich war dieser Tag der Sachsen nicht der erste, wir haben inzwischen auf einigen Chorbühnen dieses Events gestanden und mal vor etwas mehr oder mal vor weniger Publikum gesungen.
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Die Vorbereitung
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In der Stadt gingen die Vorbereitungen gleich nach der Staffelstabübergabe in Grimma los. Wir haben als Verein die Bitte geäußert, uns in die Vorbereitungen für die Chorbühne mit einzubeziehen. Diese Bitte hatte uns das Orgenisationskommitee nicht abgeschlagen. Wir wurden einbezogen, als es darum ging, erste Pläne zu erstellen, um die Entscheidung leichter zu machen, wenn es um die Platzierung der Chorbühne in der Vereinsmeile ging.
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Weil wir einige Erfahrung gesammelt hatten mit unterschiedlichen Standorten in anderen Städten (alles war vertreten, von direkt an einer stark befahrenen Kreuzung in Plauen bis guter Lage in Riesa), legten wir Wert auf einen Standort, an dem die anderen Bühnen nicht all zu stark einkoppeln konnten. Dass man dabei immer Kompromisse eingehen muss, ist klar, und so hatten wir uns den Platz ausgesucht, den wir dann endlich einige Wochen vor dem Fest bekanntgeben konnten.
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Das Programm und die Chöre
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Wir haben mit der Vorbereitung und Durchführung des Programms Neuland in der Geschichte des Festes betreten, denn es gab noch keinen Tag der Sachsen, den wir besucht hatten, bei dem ein Chor der Gastgeberstadt sich als Gastgeberchor etablierte. Doch es dauerte sehr lange, bis wir konkrete Informationen bekamen, wie viele Chöre und Gesangsvereine sich angemeldet hatten. Sofort, nachdem wir in Besitz dieser Informationen waren, nahm unsere Leiterin, Ursula Barz telefonischen Kontakt mit den Chorleitern der anderen Vereine auf und informierte sie über die Absicht, nach dem Tagesprogramm eine Chornacht zu veranstalten, ähnlich wie sie in Döbeln stattfand. Parallel dazu stellten wir alle Informationen dazu auf unserer Homepage zur Verfügung. Die Hochschule Mittweida unterstützte uns mit der Bereitstellung von Räumen und schaffte den wohl bislang besten Backstagebereich, der den teilnehmenden Chören die denkbar besten Bedingungen schaffte. An dieser Stelle möchten wir einen großen Dank sagen!
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Das Fest
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Unsere Anstrengungen bei der Vorbereitung wurden von fast allen Chören gewürdigt. Nur ein Chor bewertete unsere Organisationen als die bislang schlechtesten. Trotz dem danke für die Ehrlichkeit.
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Der Tag der Sachsen stand unter dem Motto “Besser MITTeinander”. Dieses Motto haben wir an der Chorbühne aufgegriffen und unseren Spruch weithin sichtbar an der Rückwand der Bühne angebracht: “Besser MITTeinander singen...”. Und unter diesem Motto begann am Freitag, dem 04.09. das Programm der Chöre mit einem Auftritt der Gruppe vielStimmig mit ihrem ersten eigenen Programm. Am Samstag war das Bühnenprogramm in zwei Teile geteilt: das Tagesprogramm und die Chornacht. Leider war das Wetter an dem Abend nass und kalt, sodass wir uns beschlossen, die Auftrittszeit der Chöre auf 15 Minuten zu begrenzen. Dafür war der Abschluss umso schöner, denn der Männerchor Lyra und wir haben uns in den Einsingeraum zurückgezogen und haben dort unser Programm fortgesetzt, indem wir immer abwechselnd sangen, was eine Stimmung erzeugte, die dem Abend einen schönen Abschluss bescherte.
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Die Gruppe vielStimmig hatte an diesem Abend ein schweres Los, denn es regnete in Strömen. Deshalb danke an alle, die an der Bühne ausgehalten haben.
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Nach unserer Eröffnung am Samstag trat der Chor des Städtischen Gymnasiums auf. Der Auftritt stand noch ein paar Tage zuvor auf der Kippe.
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Aus Dresden angereist: der Chor der Volkssolidarität, Seniorenchor Dresden.
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Die Marienberger Spatzen mussten auch für das rare Publikum unter Regenschirmen singen
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Die Singgemeinschaft Mühlau
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Der Sorbische Männerchor Delany
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Der Lehrerchor Chemnitz
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Mit Glück konnten wir den Wilandes Chor Wilsdruff begrüßen. Durch Krankheit stark dezimiert war der Chor gerade noch singefähig.
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Die Sing- und Trachtengruppe brachte herzliche Grüße aus der Oberlausitz mit Witz und mundartlichen Geschichten und natürlich mit Gesang.
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Die Gruppe Kolorit aus Chemnitz brachte russische Volkslieder und Lieder, die die “Wolgadeutschen” als Kulturpflege sangen.
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Die Chorgemeinschaft Lützeltal aus Frankenberg
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Der Männerchor Lyra Hainichen beim Tagesprogramm und zur Chornacht
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